Der Stroblhof im Passeiertal

Gastfreundschaft seit hunderten von Jahren


Der Stroblhof im Passeiertal blickt auf viele Jahre der Gastfreundschaft, der Geselligkeit und der Herzlichkeit zurück. 1658 wurde der heutige Stroblhof im Passeiertal erstmals urkundlich als Gasthaus zum Einhorn erwähnt, als Stroblwirt ist unser Hotel im Passeiertal seit 1768 bekannt. Nach einem Brand kümmerte sich nämlich eine gewisse Familie Strobl um den Wiederaufbau des Gasthofs und legte den Grundstein für die lange Stroblhof-Tradition.

Nur wenige Jahre nach dem Wiederaufbau ging der Stroblhof im Passeiertal in den Besitz von Johann Holzknecht über, der 1809 Andreas Hofers engster Vertrauter, sein Kanzler und Finanzminister war. Sein Sohn Franz führte den Betrieb noch bis zu seinem Tod am 17. Mai 1862, danach wurde der Stroblhof im Passeiertal versteigert und von Josef Ladurner aus Meran erworben.

1888 ging der Stroblhof im Passeiertal in den Besitz von Josef Tschöll über, dessen Sohn das Haus um die Jahrhundertwende zu einem für die damaligen Begriffe modernen Gasthof umbaute. Nach dem Anschluss Südtirols an Italien und im Zuge der Italianisierung Südtirols erhielt der Gasthof den Namen „Stella Alpina“.

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Stroblhof im Passeiertal von der deutschen Wehrmacht besetzt – der Speisesaal wurde dabei zu einer kleinen Fabrik für die Herstellung von Sprengvorrichtungen umfunktioniert. Nach Kriegsende starb der Gastwirt des Stroblhofs, Josef Tschöll Junior, der keine Erben hinterließ. Der Stroblhof im Passeiertal ging zu fünf gleichen Teilen an kirchliche Institutionen, die Pächtern die Führung des Betriebs überließen.

Seit 1954 ist der Stroblhof im Passeiertal in Besitz der Familie Pircher. Johann Pircher und seine Frau Rosa Trompadeller führten den Gasthof mit viel Liebe, bis das Gebäude in den Südtiroler Bombenjahren von September 1964 bis Mai 1965 beschlagnahmt und als Unterkunft für die Bereitschaftspolizei genutzt wurde. Nach der Wiederfreigabe des Gebäudes übernahmen Johann Pircher Junior und seine Frau Anna Klotz die Führung und verpassten dem Stroblhof Anfang der 70er Jahre ein neues Aussehen. In dieser Zeit entstand das neue Haupthaus, das 1974 um einen 3. und 4. Stock erweitert wurde.

1980 wurde ein Nebengebäude errichtet, 2000 entstand die Tiefgarage und die Wellnessabteilung Siguna Spa wurde 2005 gebaut. 2007 übernahmen Ihre heutigen Gastgeber Hansjörg Pircher und Sara Keller den elterlichen Betrieb und setzen im Stroblhof im Passeiertal neue Ideen um. So entstanden 2007 die Dolce Vita Lounge und die Vinothek mit gut gefülltem Weinregal, 2011 wurde die Crystal Vital Residence mit 10 neuen Suiten zugebaut und das Hallenbad errichtet.

2013 schafften Hansi und Sara noch mehr Platz für Wohlbefinden im Stroblhof im Passeiertal: Der zweite Teil der Crystal Vital Residence mit Saunen und Ruhebereichen und 18 Komfortsuiten entsteht und der Speise- und Buffetbereich wird neu gestaltet. 2014 folgten weitere Renovierungen: Aus der Hoteltaverne wurde eine schmucke Cocktail & Wine Bar, in der zahlreiche Veranstaltungen stattfinden.

Weitere Erweiterungen und Umbauarbeiten sind bereits in Planung, um aus Ihrem Stroblhof im Passeiertal ein einladendes Urlaubszuhause zu machen.